Diplomarbeit
Ihr fragt euch sicher, was ich so den lieben langen Tag mache. Der letzte Beitrag hat ja schon ein paar Details verraten. Jetzt zeig ich euch mal, welches Gerät ich jeden Tag anbete (Bild links).
Das Gerät (der Firma Schott Instruments) dient dazu, den pH-Wert dieser ekligen graubraunen Flüssigkeit über einen definierten Zeitraum (in meinem Fall 24 Stunden) konstant zu halten. Mein Job dabei ist es übrigens diese Brühe dann zu untersuchen.
Und das Tag für Tag.
Hört sich schlimm an, oder? Ist es aber nicht. Ist im Großen und Ganzen ziemlich interessant.
Ansonsten gibts nix Neues. Bei dem Wetter kann man ja auch nix andres tun als arbeiten.

Willkommen auf meinem Blog. Viel Spaß beim Stöbern ...
August 15th, 2006 at 12:53 pm
Ein Labor in der Industrie?
August 15th, 2006 at 1:34 pm
Ein Labor im Amt. Ist im öffentlichen Dienst. Bisher war ich meistens in der Industrie.
August 15th, 2006 at 3:01 pm
Öffentlicher Dienst? *grübel*
Ich hoffe, die Suppe im Proben-Glas müffelt nicht so schlimm wie sie aussieht!
August 15th, 2006 at 7:13 pm
Das klingt wirklich öde, ja!! Aber was soll ich sagen? Immer wenn ich Leuten von meinem Beruf erzähle (Informatiker) fangen auch immer alle an zu gähnen. Ist halt so, wenn man sich nicht für das Thema interessiert.
Was macht man im öffentlich Dienst eigentlich mit schmutzigem Wasser wenn ich fragen darf?
August 16th, 2006 at 7:00 am
Es gibt im öffentlichen Dienst auch Umweltämter, welche Grenzwerte und Überschreitungen selbiger untersuchen. Und sowas mach ich eben auch hier:
Vergleichende Untersuchungen zur Elution von verschiedenen stabilisierten Abfällen zur Prognose des Elutionsverhaltens und Bewertung der Elutionsverfahren.