Gelb
Gestern war ein großer Tag. “Die Simpsons - Der Film” startete im Kino. Und wir hatten (knapp 2 Wochen vorher reserviert) richtig gute Plätze.
Der Film ist ein unumgängliches Muss für jeden Simpsons-Fan (dazu zähle ich mich, seit ich das SimpsonsQuiz bei Spiegel Online mit 16 von 17 Punkten bestanden habe) und eigentlich auch für alle anderen, die ein bisschen Spaß verstehen.
Kurz die Story in wenigen Sätzen:
Springfield ist ein umweltkritisches Gebiet, doch die Einwohner geloben Besserung. Homer legt sich ein Schwein zu und entsorgt dessen Hinterlassenschaften im See der Stadt. Diese Aktion macht Springfield zum umweltgefährlichen Gebiet, so dass sich die Regierung (unter Präsident Schwarzenegger) einschaltet und Springfield in eine Glaskuppel einschließt. Die Simpsons haben es sich nun zur Aufgabe gemacht, die Stadt zu befreien.
Diese Story ist jedoch nur ein kleiner Teil eines großen, komplexen Spaßkonstruktes. Wie wir es bei den Simpsons kennen, spielen die kleinen Nebengeschichten eine ebenso wichtige Rolle.
Sämtliche Charaktere haben in diesem Film einen Auftritt und es gibt auch die ein oder andere Anspielung auf frührere Folgen, auf verschiedene Hollywood-Filme (Titanic, etc.) und eine starke Besetzung von Gaststars (Tom Hanks, Arnold Schwarzenegger, etc.).
Meine Bewertung bei imdb: 9 von 10 Sterne

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